Hühnermanhattan-Kultur

Raum für Alle

Autor: Cevren (Seite 1 von 3)

Und wieder ist die Burg bei uns zu Gast…

… und ihr seid eingeladen! Nicht mehr lange und es geht los liebe Leute! Sichert euch noch Karten am VVK bevor es keine mehr gibt 😉 Wir freuen uns riesig auf die Party und natürlich auf Euch!

Tätigkeitsbericht des Vereins 2017

2017

  1. Schon im Januar gingen die Planungen für die Inhalte zum Mach Festival los Wasser und Dschungel kristallisierten sich heraus.
  2.  Diplom von Sarah Bartmann, in den neu renovierten Räumen der Halle 6, es folgten Gespräche für zwei weitere Diplome
  3. Fotosession mit Miriam b’chir mit lustigen Tierverkleidungen in der Villa
  4. Albrecht Menzel organisierte ein Treffen einer Footcooperation mit Vorträge zur alternativen Landwirtschaft
  5. Video dreh der Band Ballade of Geraldine in den Klubräumen. Die Band haben ihren Proberaum auf dem Areal.
  6. Weiterhin wird die alle 6 Wochen stattfindende Lesereihe Kreis mit Berg unterstützt, die beide Mitglieder des Halleschen Dichterkreises sind, der nach wie vor in der Villa aller 14 Tage seine Schreibwerkstatt abhält.
  7. Die Gruppe Ab und Zuspiel probt das Stück „Die Hoffnung stirbt zu letzt“ es kommt zur Aufführung im Labim.
  8. Im Juni wurde eine Woche lang das Burg Fest vorbereitet, dabei wurde ein 6 Meter Mond und eine Rakete gebaut von Studenten des ersten Semesters der Kunsthochschule.

  9. Das Mach Festival wurde im Juli mit großem Aufwand vorbereitet. Zahlreiche Studenten der Fachhochschule Merseburg, der Uni Halle und der Kunsthochschule Burg Giebichenstein stellten Kunst aus, es auf mehreren Außenbühnen Poetry Slam, Tanz, Performances, Theateraufführung, Filmvorführungen, sogar einen Kurzfilmwettbewerb, Bands, Workshops, kurzum ein breites Angebot für und von jungen Leuten

  10. Eine Gruppe von Studenten aus Tallin und Halle fuhren mit URAL Motorrädern einmal um die Welt, sie berichteten nach Rückkehr zu einem Fest bei uns auf dem Hof von ihrer Reise, dazu gab es eine Ausstellung und eine Präsentation der altmodischen Fahrzeuge

  11. Für das Theaterstück von Christian Hess richten wir im Juli-August die Bootshalle als Bühne her, Brandschutzmolton wurde gekauft und eine abbaubare Aluminiumbühne mit 20 Quadratmetern, damit die Halle auch wieder für andere Projekte genutzt werden kann, wofür die Bühne nicht gebraucht wird. Zu erwähnen ist noch das die Texte des Stücks im Dichterkreis seit zwei Jahren besprochen wurden. Somit ist die Textarbeit, die Bühnenproduktion und die Aufführung bei uns verortet.Premiere war am 18.November in der Bootshalle.

  12. im August gab es ein Foto-Shooting der Sängerin Katrin und das Sommerfest des Dichterkreises, diesmal mit Gästen der Literatur aus London ( Prof. Udo Grasshof) und aus Magdeburg
  13. Regelmäßig proben nun 3 Gruppen Theater im Klub und in der Bootshalle.
  14. Für das Diplom von Ylvies Viian wird Ende des Jahres eine Performance vorbereitet. Dazu fanden schon Vorbesprechungen statt. Sie möchte eine, auf Zeichnungen basierende, Performance machen. Wahrscheinlich wird sie vor Ort ein großes Skelett bauen, in dem sie auftreten möchte.
  15. der Dichterkreis plant für den 12. Dezember eine Lesung der jüngeren Generation um Michael Spyra und Maximilian Engländer in der Bootshalle, die Lesung war erstaunlich gut besucht.
  16. Ende November ein Technik-Workshop des Hysterie Kollektivs der Querfeminististinnen. Wir stellten Licht- und Bühnentechnik zur Verfügung zum Ausprobieren unter Anleitung.
  17. Eine Jamsesssion unter und für Musiker mit Christopher Müller fand Ende November statt
  18. Die Improtheatergruppe Strumpf ist Trumpf zeigte ihr Stehgreifstück: Jeder mag Socken zu Weihnachten! am 14.12. Wir stellten kostenlos die neuen Auftrittsräume zur Verfügung.

Burgparty

Auch dieses Jahr veranstalten die Burgis ihre legendäre Party auf dem Gelände des Hühnermanhattan-Kultur e.V. !!! Wir freuen uns riesig und fiebern geradezu einer tollen Nacht entgegen ^^

Arms and Sleepers

Für alle die es noch nicht wissen: Ich freue mich eine persönliche Lieblings-Band hier im Hühnermanhattan ankündigen zu dürfen.

Arms and Sleepers sind Max Lewis und Mirza Ramic aus den USA. Sie stehen für einen wunderbaren Mix aus Ambient, Trip-Hop und Electro und haben sich in Übersee schon länger einen Namen gemacht.

Mit von der Partie ist die hiesige Elektrokapazität wrq.done!!!

Am 3.Juni ist es soweit. Ich freu mich auf euch!

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Hirschfelder Boxenbau in der Mitteldeutschen Zeitung

Foto: Holger John

Unser hier ansässiger Boxenbauer Jacob Hirschfelder hat es mit seinen Boxen nicht unverdient in die Mitteldeutsche Zeitung geschafft.

>>> Zum Artikel <<<

Das Westwerk Leipzig in Gefahr?!

Hallo liebe Leute,

wir würden euch gerne auf ein Projekt aus Leipzig aufmerksam machen welches zur Zeit vor großen Problemen steht. Als Betreiber des Hühnermanhattan Geländes, welches ganz ähnlich wie das Westwerk Freiraum zur Verfügung stellt, wissen wir wie wichtig es für die kulturelle Stadtentwicklung ist in der Lage zu sein jedem einen billigen Raum für seine individuellen Vorhaben zur Verfügung stellen zu können. Raum wird leider immer teurer! Um so wichtiger sind freie Trägerschaften mit vielen ehrenamtlichen Helfern um Projekte verschiedenster Art realisieren, und sozial Benachteiligte intigrieren zu können. Bei unseren Freunden vom Westwerk ist genau das in Gefahr, denn die Verwaltungs-GmbH will das Objekt jetzt teuer sanieren um den Mietpreis anheben zu können. Viele könnten sich diese Miete jedoch nicht mehr leisten. Aber lest selbst:


Das Westwerk ist ein wichtiger Ort für viele Menschen im Leipziger Westen. Hier gehen wir am Wochenende tanzen, machen Kunst, schauen uns Ausstellungen und Filme an. Von hier beziehen einige ihr Internet, Rat und Reparatur bei Computerproblemen und trainieren Selbstverteidigung in FLTI-Gruppen. Kurz: ein Ort von selbstorganisierter Kunst und Kultur. Das Westwerk ist ein symbolischer Ort für einen unkommerziellen, kreativen und auch subversiven Charakter, den Leipzig zunehmend einbüßt.
Doch genau das ist jetzt akut bedroht. Der private Eigentümer des Westwerks hat nicht nur bei fast allen die Nebenkosten stark angezogen, sondern schon eine gesamte Etage gekündigt – darunter  der  Kunstraum Westpol. Die unkommerziellen Kultur-, Kunst- und  Feierräumlicheiten sollen einem kommerziellen Billiardclub weichen. Auch alle anderen Nutzer*innen wurden mit drastischen Kostenerhöhungen konfrontiert. Der Hackerspace SubLab und andere Mietparteien fühlen sich um ihre Räumlichkeiten bedroht. Darüberhinaus ist im Gespräch das der Supermarkt “Konsum” ins Westwerk einzieht. Die Umnutzung des Westwerks von einem einzigartigen Kulturraum zu einem schnöden Kommerzzentrum, ist Teil der besorgniserregenden Entwicklung in Plagwitz & Lindenau: Die Wohnungspreise explodieren und diejenigen die einst den Mythos Hypezig erschaffen haben, können sich nun die Wohn- und Arbeitsräume nicht mehr leisten.

Quelle: https://westenwehrtsich.noblogs.org/


Also wenn ihr euch aktiv am Erhalt des Westwerkes beteiligen wollt schaut auf die Internetseite oder den Blog und unterzeichnet die Petition.

Jetzt auch auf Twitter

Wir sind jetzt auch auf Twitter vertreten: https://twitter.com/huhnermanhattan. Wir hoffen auf fleißige Follower.

2012

2011

Tätigkeitsbericht des Vereins 2012

2012

  1. Im Jahr 2012 fand auf unserem Vereinsgelände zwei Mal das Rollenspiel: Giftstaub statt. www.Giftstaub.de Wir unterstützten die Gruppe durch die Bereitstellung von Materialien und die Überlassung der Räume für diese Sondernutzung.


  2. Im Frühjahr unterstützten wir zwei Burgstudentinnen mit Materialien für einen mehrtägigen Workshop, der in den Klubräumen stattfand.

  3. Die Künstler des Hühnermanhattan stellten am 1.Dezember gemeinsam im Rahmen des langen Abends der Galerie auf dem Vereinsgelände ihre Malerei aus.Donata Hillger, Martha Runge, Paul Alexander Schmidt, Lars Peterson, Robert Kotsch und Gabriel Machemer (Malerei aus dem Jahr 2012)
  4. Es gab zwei Filmshootings von Jugendlichen im August 2012
  5. 25 x traf sich der Dichterkreis Halle auf dem Gelände in dem zwei Vereinsmitglieder aktiv mitarbeiten, Publikationen vorbereiten, Texte kritisieren, der Dichterkreis ist seit 10 Jahren ein integraler Bestandteil des Vereins und zuvor der Initiative Hühnermanhattan.


  6. Peter Moltmann nutzte zwischen Oktober und Dezember 2012 die Klubräume um ein Stück mit seiner Theatergruppe „Schaustelle“ einzustudieren, wir unterstützten das Projekt materiell durch Bühnentechnik und die Überlassung geeigneter Räume. das Stück „Die Kunksmuhme“, nach dem estnischen Kinderbuch der Autorin Aino Pervik. wurde im Thalia Theater aufgeführt.


  7. Gruner und Dietzel übten als Schauspielerduo im August ein Zweimannstück ein.

  8. Paul Alexander Schmidt stellte im Frühjahr im Tanzstudio seine Malerei aus.
  9. Wir organisierten etwa 30 Konzerte hallescher und überregionaler  Nachwuchsbands und boten somit Möglichkeiten eines ersten Auftritts.Hier die Band Mothercake im Dezember 2012


  10. Hühnermanhattan vermietet 30 Proberäume und 7 Ateliers zum Selbstkostenpreis

  11. Wir stellten uns zum Sachsen Anhalt Tag mit einem eigenen Stand für die Stadt Halle vor (Juli)
  12. Drei Künstler des Hühnermanhattan Vereins nahmen an der Ausstellung Wettiner Schule in der Galerie Villa Bösenberg Leipzig teil. Juni 2012
  13. Im Tanzstudio unterstützte im Mai der Verein die Durchführung einer Diplompräsentation der Kunsthochschule Burg Giebichenstein.
  14. Der Hühnermanhattan Verein organisierte das Sommerfest mit Lesung Des halleschen Dichterkreises als Initiative im Hühnermanhattan erstes Wochenende im August und eine besinnliche Weihnachtsfeier mit Lesung und das erste Mal mit echtem Tannenbaum.
  15. Juliane Fränkel, eine Studentin der Hochschule Anhalt FB Design, nutze im Rahmen ihres Orientierungsmoduls Audiovisuelle Medien den Klub des Hühnermanhattans als Drehort eines Kurzfilmes, sowie Licht/Pa/Möbel und sonst. Austattung. Ihr Stand während der 3 tägigen Dreharbeiten ein Vereinsmitglied zur Seite.


Abschließend zum Jahr 2012 sei noch zu Erwähnen, das wir für die Außenbereiche 25 Gartenbänke angeschafft oder wiederaufgebaut haben. Wir haben 5 große Müllcontainer voll überbleibsel der früheren Fabrikationen entsorgt und somit neue Freiflächen geschaffen. Es sind bepflanzte Kübel aufgestellt worden und eine schöne Tür ist ins Bandhaus eingebaut worden. Im Tankkeller ist eine Waschküche entstanden mit einem 100 Liter Kessel in dem Badewasser heiß gemacht werden kann. Nach einem Fotoshooting war eine Badewanne auf dem Gelände verblieben die nun in der Waschküche steht. Darüber hinaus sind auch 2012 zahlreiche Räume renoviert worden.

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