Hühnermanhattan-Kultur

Raum für Alle

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Veranstaltung abgesagt!

Ersti-Party des FSR Phil Fak I

Leider ist die heutige Veranstaltung wegen der aktuellen Ereignisse in Halle vorerst abgesagt!

Lineup für das H(UND)# ist online!

die UND# in HALLE
Das Kunstfestival hUND# – die UND# in HALLE findet vom 26.09. bis 29.09.2019 im Hühnermanhattan und im Kunstraum BLECH am Steintor statt. Eine feste Ausstellung präsentiert mehr als 40 Künstler_innen aus Karlsruhe und Halle mit unterschiedlichsten Positionen von Malerei, Skulptur bis Installation und Videokunst.

VERNISSAGE :
H(eart)core Eröffnung am 26.09.

18 Uhr mit :

Performance mit Anna Wacker

20 Uhr_Performance von BBF Production :

https://www.facebook.com/bbfradio/#bbfproduction

21 Uhr:

-Pabst (D)
https://pabstband.bandcamp.com/
-Balcony D.C. (D)
https://balconydc.bandcamp.com/releases
-Pious Faults (AUS)
https://piousfaultsaus.bandcamp.com/
-El Grande Nada (D)
https://www.youtube.com/watch?v=PAbn03N1Hkc&fbclid=


Fr, 27.9.:
-Camera (D)
https://camerawithin.bandcamp.com/
-TV Reality Duo (D)
https://206music.bandcamp.com/
-Klinke (D)
https://klinke.bandcamp.com/releases
(DJ: Ricaletto)

Sa, 28.9.:
-RYL (D)
https://ryl-music.bandcamp.com/
-Oatmeal (DK, D)
https://oatmealboy.bandcamp.com/releases
-Ex-White (D)
https://ex-white.bandcamp.com/releases
-Die Pseydologen (D)
DJ: Gene Turtletaub
https://soundcloud.com/user-568555389/cumbias-porros

Die Ausstellung wird durch ein Rahmenprogramm mit Lesungen, Podiumsdiskussionen, Performances und Konzerten ergänzt und erweitert das Projekt hUND# zu einem interdisziplinären Festival, dessen Leitmotiv und Motto das Verbindende ist: jung UND alt, Bildende Kunst UND Musik UND Literatur, Karlsruhe UND Halle, Malerei UND Skulptur UND Installation UND Videokunst UND UND UND, Kunst UND Kultur, Stadt UND Stadt …

TEILNEHMERINNEN :

Teilnehmerinnen der h(UND) in Halle sind :

KARLSRUHE
• Simon Metzger • Woo Jin Lee • Boglárka Balassa • Lorenz Bögle • Jimmy E. Langer • Martin Pöll • Gin Bahc • Jost Schneider • Jean-Michel Dejasmin • Ondine Dietz • Belarmino Barros • Ulrike Tillmann • Simone van gen Hassend • Marcel Vangermain • Herbie Erb • Eckbert Lösel • Tobias Zilly • Georg Vesper • Anna Wacker •
HALLE
• Katja Neubert • Christoph Liedtke • Julia Eichler • Katja Jaroschewski • Lasse Pook • Nessi Niepmann • Hermann Beneke • Micha Seefeld • Anna Schwinn • BBF Production • Free Radio International • Simon Kießler • Therese Lippold • Natalie Shumskaya • Jantje Almstedt • Roosi & M8z • Svenja Hinzmann • Thomas Weber •

Zu groß für Karlsruhe

Die UND ist über Karlsruhe hinaus gewachsen

2018 wird die „UND“ wohl ausfallen. Grund: Es gibt keinen adäquaten Ort für die Austragung. „Wir sind zu groß, um kleine Brötchen zu backen.“, sagt Ondine Dietz, eine der Organisatorinnen dazu. Bereits bei der UND#9, 2017 musste juriert werden aufgrund des Platzmangels und allen Künstler*innen standen jeweils nur 6 m² zur Verfügung. Jetzt habe es sich weiter multipliziert, sodass ein Ort mit rund 1.000 m² Ausstellungsfläche nötig wäre, um den Kontakt mit dem Publikum, Musikangebote, Catering etc. darstellen zu können. „Wir sind nicht mehr so bescheiden und machen aus der Not eine Tugend. Wir orientieren uns an der „art“.“ Bei der art mitzumachen ist keine Option. Immerhin habe man ein anderes Modell – näher am Publikum, nicht abgeschieden und isoliert.

Unverzichtbar aber nicht um jeden Preis

„Nirgendwo gibt es so viele Künstler*innen in der Independent Szene relativ zur Einwohnerzahl wie in Karlsruhe.“, ist sich Ondine sicher. Gerade im Sommer sei die Dichte an Kulturveranstaltungen ein Phänomen, auch dank der UND, die als Plattform für unabhängige Künstler*innen funktioniert. „Die, UND ist nun „eine feste Größe“. Kein Anlass zur Arroganz, wohl aber zu Freude und Stolz. „Früher mussten wir bei allen anklopfen, heute ist es umgekehrt.“, beschreibt sie die Entwicklung und ist sich sicher, dass in zwei Jahren überall die Rede von Karlsruhe sein wird. Zwar sei die UND „independent“, allerdings schulde man dem Karlsruher Publikum das Festival. Darum habe man lange gehadert sich letztlich jedoch dazu entschlossen keine Alibi Veranstaltung zu machen, vielmehr solle das erlangte Renommee transparent gemacht werden.

Die UND#10 wird nicht in Karlsruhe, sondern in der Partnerstadt Halle an der Saale stattfinden, mit vielen Karlsruher Künstler*innen. Aus Halle gab es zahlreiche Teilnehmer bei vergangen UNDs, zudem fände man dort entsprechende Örtlichkeiten. Eine Arbeitsgruppe der UND Organisator*innen arbeitet derzeit an der Umsetzung. Die Künstler*innen hier und dort seien glücklich über die Idee, allerdings sei die Frage: „Wie spielen wir zurück nach Karlsruhe?“ Die Halleschen Künstler*innen haben das Modell in Karlsruhe entdeckt, nun wolle man es für Halle und die Leipziger Region etablieren und die UND#10 könnte über die Städtepartnerschaft großzügig finanziert werden. Das Problem sei: „Wo bleibt das Karlsruher Publikum“. Eine zweite eigens eingerichtete Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit dezentralen Konzepten für Karlsruhe. Denkbar seien Containeraktionen, die Nutzung des Schlachthof Areals oder gar eine Straßenausstellung wie in Venedig, über mehrere Tage, zum Beispiel ums Regierungspräsidium herum, mit Off-Spaces und weiteren Räumen für Konzerte und Performances. Die Schwierigkeit sei es mit dezentralen Konzepten ausreichend Aufmerksamkeit zu erzielen, damit die Künstler*innen nicht leer ausgehen. Es gibt viel zu tun für das Organisationsteam. Die Planungen und Vorbereitungen laufen in diesem Jahr und erst 2019 heißt es dann auf zur UND nach Halle.

Um wieder nach Karlsruhe zu kommen, ist man im Gespräch mit dem Kulturamt, auf der Suche nach einer langfristigen Lösung. Aufhören oder dauerhaft außerhalb Karlsruhes zu agieren, ist laut Ondine keine Option für die UND. Dafür sei sie zu wichtig. „Im Grunde verfolgen Projekte wie die UND postkapitalistische Modelle für Finanzierung, Vernetzung und Austausch, ohne das verkrampfte Denken in den 80er Jahren, man bräuchte erstmal Strukturen.“

Quelle: https://druckschrift-ka.de/

Familie Obscur – ein Theaterstück von und mit ABundZuspiel

Es gibt mal wieder feinstes Theather im Hühnermanhattan zu sehen:

Familie Obscur – ein Theaterstück von und mit ABundZuspiel

Eine Theateraufführung inspiriert von der „Addams Family“:

Lassen Sie sich von uns entführen – in die elegante, doch überaus grausame Welt der Obscurs. Sie werden Sie mit großer Gastfreundschaft zu sich aufnehmen, und sich mit ihrem dunklen Charme in Ihrem Herzen einnisten. Begleiten Sie die altehrwürdige Familie, wie ausgerechnet sie die Opfer eines finsteren Plans werden.

https://www.facebook.com/ABundzUspiel/

Souldisco vorverlegt!

Die Veranstaltung sollte ursprünglich am 29.12. stattfinden. Durch den Ausfall einer anderen VA wurde Diese jedoch auf den 28.12. vorverlegt. See ya! 😉

Und wieder ist die Burg bei uns zu Gast…

… und ihr seid eingeladen! Nicht mehr lange und es geht los liebe Leute! Sichert euch noch Karten am VVK bevor es keine mehr gibt 😉 Wir freuen uns riesig auf die Party und natürlich auf Euch!

Burgparty

Auch dieses Jahr veranstalten die Burgis ihre legendäre Party auf dem Gelände des Hühnermanhattan-Kultur e.V. !!! Wir freuen uns riesig und fiebern geradezu einer tollen Nacht entgegen ^^

Arms and Sleepers

Für alle die es noch nicht wissen: Ich freue mich eine persönliche Lieblings-Band hier im Hühnermanhattan ankündigen zu dürfen.

Arms and Sleepers sind Max Lewis und Mirza Ramic aus den USA. Sie stehen für einen wunderbaren Mix aus Ambient, Trip-Hop und Electro und haben sich in Übersee schon länger einen Namen gemacht.

Mit von der Partie ist die hiesige Elektrokapazität wrq.done!!!

Am 3.Juni ist es soweit. Ich freu mich auf euch!

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Hirschfelder Boxenbau in der Mitteldeutschen Zeitung

Foto: Holger John

Unser hier ansässiger Boxenbauer Jacob Hirschfelder hat es mit seinen Boxen nicht unverdient in die Mitteldeutsche Zeitung geschafft.

>>> Zum Artikel <<<

Das Westwerk Leipzig in Gefahr?!

Hallo liebe Leute,

wir würden euch gerne auf ein Projekt aus Leipzig aufmerksam machen welches zur Zeit vor großen Problemen steht. Als Betreiber des Hühnermanhattan Geländes, welches ganz ähnlich wie das Westwerk Freiraum zur Verfügung stellt, wissen wir wie wichtig es für die kulturelle Stadtentwicklung ist in der Lage zu sein jedem einen billigen Raum für seine individuellen Vorhaben zur Verfügung stellen zu können. Raum wird leider immer teurer! Um so wichtiger sind freie Trägerschaften mit vielen ehrenamtlichen Helfern um Projekte verschiedenster Art realisieren, und sozial Benachteiligte intigrieren zu können. Bei unseren Freunden vom Westwerk ist genau das in Gefahr, denn die Verwaltungs-GmbH will das Objekt jetzt teuer sanieren um den Mietpreis anheben zu können. Viele könnten sich diese Miete jedoch nicht mehr leisten. Aber lest selbst:


Das Westwerk ist ein wichtiger Ort für viele Menschen im Leipziger Westen. Hier gehen wir am Wochenende tanzen, machen Kunst, schauen uns Ausstellungen und Filme an. Von hier beziehen einige ihr Internet, Rat und Reparatur bei Computerproblemen und trainieren Selbstverteidigung in FLTI-Gruppen. Kurz: ein Ort von selbstorganisierter Kunst und Kultur. Das Westwerk ist ein symbolischer Ort für einen unkommerziellen, kreativen und auch subversiven Charakter, den Leipzig zunehmend einbüßt.
Doch genau das ist jetzt akut bedroht. Der private Eigentümer des Westwerks hat nicht nur bei fast allen die Nebenkosten stark angezogen, sondern schon eine gesamte Etage gekündigt – darunter  der  Kunstraum Westpol. Die unkommerziellen Kultur-, Kunst- und  Feierräumlicheiten sollen einem kommerziellen Billiardclub weichen. Auch alle anderen Nutzer*innen wurden mit drastischen Kostenerhöhungen konfrontiert. Der Hackerspace SubLab und andere Mietparteien fühlen sich um ihre Räumlichkeiten bedroht. Darüberhinaus ist im Gespräch das der Supermarkt “Konsum” ins Westwerk einzieht. Die Umnutzung des Westwerks von einem einzigartigen Kulturraum zu einem schnöden Kommerzzentrum, ist Teil der besorgniserregenden Entwicklung in Plagwitz & Lindenau: Die Wohnungspreise explodieren und diejenigen die einst den Mythos Hypezig erschaffen haben, können sich nun die Wohn- und Arbeitsräume nicht mehr leisten.

Quelle: https://westenwehrtsich.noblogs.org/


Also wenn ihr euch aktiv am Erhalt des Westwerkes beteiligen wollt schaut auf die Internetseite oder den Blog und unterzeichnet die Petition.

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